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Der Spezialist für Lateinamerika und die Karibik
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Peru und Bolivien - Länderinformationen
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Sicherheit im Land Peru und Bolivien sind nicht so sicher zu bereisen wie Europa, aber weit besser, als ihr Ruf . Wie in vielen mittel- und südamerikanischen Ländern kommt es auch hier immer wieder mal zu Überfällen, Betrügereien und Taschendiebstahl. Besondere Vorsicht ist an Bahnhöfen und Flughäfen sowie bei großen Menschenansammlungen geboten. Meistens werden Geld und Wertsachen geraubt; wir empfehlen deshalb, keinen kostbaren Schmuck oder teure Armbanduhren zu tragen. Bitte beachten Sie die Hinweise unserer Reisebegleiter. Nutzen Sie unseren Dokumentenservice weitere Informationen erhalten Sie beim auswärtigen Amt
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Gesundheit Impfungen sind in Peru nicht vorgeschrieben; für Reisen in den Regenwald sind aber Malaria Prophylaxe und eine Gelbfieberimpfung anzuraten. Pflicht ist diese Impfung für die Einreise nach Bolivien - allerdings wird nicht immer kontrolliert. Um Durchfall vorzubeugen, sollte man auf den Verzehr von ungeschältem Obst, Salaten, Eiswürfeln und Speisen auf den Märkten verzichten. Ein guter Sonnenschutz ist in Peru und Bolivien notwendig. (Im Land teuer - ausreichend einpacken). Bei der Einreise in Bolivien aus Gelbfiebergebieten wird ein Gelbfieber-Impfnachweis verlangt. In die Reiseapotheke gehören neben den persönlichen Medikamenten und Verbandmaterial Mittel gegen Durchfall, Sonnenbrand, Erkältung und Kopfschmerzen. Die Auswirkungen der Höhenkrankheit sollten nicht unterschätzt werden. Körperliche Anstrengungen, Rauchen, Alkohol und schweres Essen sollten vermieden werden. Matetee bringt hier Linderung. Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten gut, in den ländlichen Gebieten lückenhaft. Apotheken gibt es in allen Städten und größeren Orten. Eine private Auslandskrankenversicherung erstattet einen krankheitsbedingten Rücktransport nach Deutschland. Eine gesetzliche Krankenversicherung deckt diese Kosten nicht ab. Daher sollte man vor der Reise ins Ausland eine zusätzliche, private Auslandskrankenversicherung abschliessen. Weitere Informationen beim Centrum für Reisemedizin
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Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieses Abschnittes ! Der Besuch des Hausarztes oder noch besser eines Tropeninstituts wird durch diese Hinweise nicht ersetzt. Besonders bei gesundheitlichen Problemen ist eine individuelle Beratung sehr wichtig!
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Deutsche Ärztin in Cuzco Johanna Menke: Telefonnummer 0051-(0)84-984714558, 24 Std/Tag erreichbar, kommt mit medizinischer Ausrüstung ins Hotel, um den Patienten zu untersuchen und zu betreuen.
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Einreisebestimmungen Deutsche Touristen benötigen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen einen Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Der deutsche Kinderausweis muss mit einem Lichtbild versehen sein und die Namen der Eltern enthalten. Ein Visum ist für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen nicht erforderlich.
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Unterkünfte Wir übernachten in kleinen, gemütlichen Hotels der gehobenen peruanischen Landeskategorie; die Qualität der Unterkünfte unterscheidet sich während der Tour allerdings stark. In abgelegenen Orten können die Unterkünfte primitiv sein. In Llachon werden wir in Privatunterkünften nächtigen, dort gibt es jedoch, wie auch in der Salzwüste, teilweise keinen Strom oder fliessendes warmes Wasser. Im Dschungel erwarten uns peruanische Luxusunterkünfte. Die Unterbringung erfolgt normalerweise in Doppelzimmern. Da nicht alle Hotels über Doppel- oder Einzelzimmer verfügen, wie beispielsweise in der Salzwüste und auf dem InkaTrail, erfolgt die Unterbringung teilweise in Mehrbettzimmern. Da die Peruaner keine Heizung kennen, empfiehlt sich die Mitnahme eines warmen Schlafsacks.
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Transport Große Strecken werden wir mit einem privaten Bus zurücklegen; wir benutzen jedoch auch öffentliche Verkehrsmittel (Zugfahrt in der peruanischen Touristenklasse, Jeepfahrt, innerperuanischer Flug in der Touristenklasse, öffentlicher Bus).
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Wichtige Hinweise Unsere Reisen sind Erlebnisreisen zum Teil in Gebiete mit fehlender touristischer Infrastruktur. Wir planen diese Reisen sorgfältig voraus, sind aber auf die ortsüblichen Gegebenheiten bei der Unterbringung, der Verpflegung und des Transports angewiesen; durchschnittliche europäische Verhältnisse können nicht immer erwartet werden. Bitte bedenken Sie, dass unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können, die u.U. Einfluss auf den Reiseablauf haben. Selbstverständlich ist die Durchführung aller Programmpunkte unser Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und in solchen Situationen Verständnis und Geduld mitbringen
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Essen und Trinken
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Die Küche in Peru und Bolivien bietet ein variantenreiches Bild. An der Küste überwiegen Fischgerichte und Meeresfrüchte, in den Bergen Fleisch-, Gemüse- und Getreidespeisen.
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Nationalgerichte
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Ceviche de corvina rohe Fischwürfel, eingelegt in Zwiebel, Chili und Limone. Wird kalt serviert.
Chupe de camarones Cremige Suppe aus Salz- und Süßwasserkrabben
Papas a la Huancaina Gekochte Kartoffeln mit scharfer Käse Soße Chicharrón gebackenes Schweinefleisch mit knuspriger Schwarte
Cuy gebratenes Meerschweinchen
Lomo saltado Schweinefleisch mit Zwiebeln, Tomaten und Paprika
Chili relleno Paprika mit Fleisch- oder Käsefüllung
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Nationalgetränk
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Pisco sour Pisco (Tresterschnaps), Limonensaft, Zucker, Eischnee, Eis - einfach nur lecker
Inka Cola gewöhnungsbedürftige Limonade - aber schmeckt kalt ganz gut
Chicha Maisbier
Bier in Hülle und Fülle: Arequipeña und Cuzqueña sind die gängigsten
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Souvenirs
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Textilien, Pullover aus Alpakawolle, Ponchos, Lederarbeiten, Keramik, Gold- und Silberschmuck. Achtung ! Kaufen Sie keine Produkte, die aus geschützten Tierarten hergestellt wurden (Federn, Felle etc.) Zur Ausfuhr von Antiquitäten ist eine Genehmigung erforderlich. Wenn Sie Nachbildungen präkolumbianischer Keramik kaufen, lassen Sie sich ein Zertifikat geben (Nachbildung). Kaufen Sie keine Koka-Blätter für die Mitnahme nach Deutschland.
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Feiertage
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1. Januar 1. Mai 1. November 25. und 31. Dezember Gründonnerstag Karfreitag Fronleichnam 29. Juni (Peter und Paul) 28./29. Juli (Unabhängigkeitstag) 15. August (Maria Himmelfahrt) 30. August (Sta. Rosa de Lima) 9. Oktober (Tag der nationalen Würde) 8. Dezember (Maria Empfängnis)
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Drogen
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Der Besitz von Drogen ist in Peru illegal und wird hart bestraft. Das Kauen von Koka Blättern und der Konsum von Koka Tee (Mate) ist unbedenklich.
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Internet
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In allen Städten und vielen kleinen Orten gibt es Internetcafés. Häufig sind die Rechner allerdings sehr alt und die Tastatur recht abgegriffen. Die Gebühren sind niedrig.
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Briefmarken
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Gibt es nur beim Postamt (Correo) Briefe und Postkarten sind bis zu 3 Wochen unterwegs, das Porto ist recht teuer.
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Preisniveau
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Saisonabhängig und von Stadt zu Stadt unterschiedlich, generell aber preiswert.
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Einfaches Mittagessen (Suppe, Hauptgericht, Nachtisch)
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5,00 €
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Cola, Limonade, Wasser etc.
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0,80 €
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Bier
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2,00 €
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Taxi tagsüber Stadtgebiet Lima
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4,00 €
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Lima nachts
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6,00 €
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Taxi Arequipa Stadtgebiet tagsüber
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1,75 €
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Arequipa nachts
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2,50 €
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Alpakapullover je nach Qualität
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ab 15 €
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Pisco sour (abhängig vom Lokal, Disco, Pub etc)
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ab 1,50 €
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Richtwerte / Stand Anfang 2008
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Folklore
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Der Alltag bietet häufig Gelegenheit, Folkloregruppen zu sehen: beim Warten auf Bus oder Bahn oder in Hotels und Restaurants. Puno am Titicacasee gilt als die Folklorehauptstadt. In Arequipa bieten peñas und Restaurants fast jeden Abend Auftritte an. Höhepunkt ist das Inti-Raymi-Fest (Wintersonnenwende 23. Juni) zu dem sich Tausende Einheimischer und Fremder in den Mauern von Sacsayhuaman bei Cusco einfinden.
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